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Von der Schweiz ans Mittelmeer

Eine zweite 14-tägige Radreise in diesem Jahr? Warum nicht. Ich wollte schon länger mal nach Frankreich – auch wenn ich etwas Angst wegen nicht vorhandener Französischkenntnisse hatte. Meine Hoffnung: die letzten Sonnenstrahlen im September am Mittelmeer genießen. Ausgangspunkt sollten die Schweizer Alpen irgendwo im Wallis sein. Ursprünglich wollte ich den Rhoneradweg (EuroVelo 17) fahren, hatte mir dann aber eine Variante durch’s Gebirge über Grenoble überlegt, die abwechslungsreicher sein könnte.

Die wichtigste Vorbereitung war die Rückfahrt: Fahrradmitnahme ist in französischen TGVs extrem rar, es gibt zwar die Möglichkeit, ein verpacktes Rad überall mitzunehmen, das ist am Bahnhof aber deutlich umständlicher, da man ja das Fahrrad zusätzlich zum Gepäck rumtragen muss und auch die Demontage noch notwendig ist. Wenn es irgendwie geht, wollte ich das also vermeiden. Zum Glück existiert einmal am Tag eine TGV von Marseille nach Straßburg mit vier Fahrradplätzen. Den habe ich dann auch schon Anfang August (stornierbar) gebucht. Von Straßburg schafft man es dann am gleichen Tag noch nach Hause, zur Verbindung dann aber am Ende mehr.

Wertvolle Tipps zur Anreise mit dem Zug und Fahrradtransport findet man übrigens auf Anderswo → Frankreich.

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